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Landauer Postkutsche

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Resinmodell im Maßstab 1:43 – limitierte Auflage von 300 Stück. Als Postbeförderungsmittel wurden zum Ende gehenden 19. Jahrhunderten folgende Kutschen definiert: Packwagen (mit und ohne Cabriolet), Briefsammelwagen, Paketzustellungswagen, Mallewagen ( zum...


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Produktdetails

Resinmodell im Maßstab 1:43 – limitierte Auflage von 300 Stück.

Als Postbeförderungsmittel wurden zum Ende gehenden 19. Jahrhunderten folgende Kutschen definiert: Packwagen (mit und ohne Cabriolet), Briefsammelwagen, Paketzustellungswagen, Mallewagen ( zum Transport von Personen. Die Mallewagen unterscheidet man als Berline oder Wagonette) und der Landauerwagen.

Die Kutsche vom Typ „Landauer“ wurde zwischen 1850 – 1880 gefertigt. Das Modell hier ist einem Original-Landauer nachempfunden, dass beim damaligen Kutschenbauer der Firma Lohner in Wien gefertigt wurde.
Auf einer Beschreibung des Landauers kann man die Besonderheiten dieses Kutschentyps im Rahmen der Postkutschen der K.K Post nachlesen:
„Der Wagenkasten ist gleich dem eines gewöhnlichen viersitzigen Landauers. Vorne und Rückwärts vom Wagenkasten ist ein Magazin angebracht. Oberhalb des vorderen Magazins befindet sich ein Bocksitz für zwei Personen. Dieses Magazin ist auf der linken Seite, das andere rückwärts zu öffnen. Die Türen der Magazine sind sperrbar und außerdem mit je einer Verschlussspange samt Vorhängeschloss versehen.

Wagengestell: Der Wagen hat Halbpatentölachsen. Die vorderen Federn sind Scherfedern, die rückwärtigen Telegraphenfedern, nämlich zwei Seitenfedern mit je sechs Federblättern und eine Querfeder mit fünf Federblättern.

Material: Der Wagenkasten ist aus Eschenholz und ebenso wie beide Magazine mit Blech beschlagen. Das Innere des Wagens ist mit drapfarbigen Tuche ausgeschlagen. Der Fußboden ist mit Terzenleder bespannt. Die Deichsel ist aus Birkenholz.