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Karmann Ghia 1966 km/h Tachouhr

199,00 € – 217,00 € inkl. MwSt.

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Edelstahlgehäuse hochpräzises Ronda Swiss Made Quartzuhrwerken mit extrem langer Batterielaufzeit von 6 Jahren Gehäusering mattiert Durchmesser 37,5mm Verschraubter Gehäuseboden Wasserdicht bis 3 atm schwarzes Rindlederband mit mattierter Oberfläche Geschichte Im Frühjahr...

199,00 €
Produktdetails
  • Edelstahlgehäuse
  • hochpräzises Ronda Swiss Made Quartzuhrwerken mit extrem langer Batterielaufzeit von 6 Jahren
  • Gehäusering mattiert
  • Durchmesser 37,5mm
  • Verschraubter Gehäuseboden
  • Wasserdicht bis 3 atm
  • schwarzes Rindlederband mit mattierter Oberfläche

Geschichte

Im Frühjahr 1953 Wilhelm Karmann beauftragt Luigi Segre, den Inhaber der noblen Karosserieschmiede Ghia S. p.a. in Turin, einen schnittigen Volkssportwagen zu zeichnen. Schon im Oktober 1953 ist es soweit. Karmann besichtigt in Paris-Neuilly den ersten, auf Käferplattform gestellten Prototypen:
– ein Coupe mit hinreißender Linienführung –

Der Grundstein für Welterfolg

Sein sportlich-elegantes Karosseriekleid und die solide Volkswagen-Technik machen den Karmann Ghia bis heute zu einem besonders reizvollen Objekt der Begierde. Der Karmann Ghia feiert 1955 zur 39. IAA in Frankfurt seine Weltpremiere. Die Begeisterung des Publikums kennt kaum Grenzen, die Fachpresse schwärmt von „einem der schönsten Autos der Welt“. Vom Start weg läuft die Produktion in Osnabrück auf vollen Touren. Bereits nach kurzer Zeit stößt die Produktionskapazität an ihre Grenzen. Zur IAA 1957 hat die umjubelte Cabrio Version ihre Premiere. Die Coupes werden meist in der sehr gefragten Zwei-Farben-Lackierung ausgeliefert. Die erste große Karosserieüberarbeitung erfährt der Karmann Ghia im Sommer 1959. Im August 1960 sorgt die offizielle Leistungssteigerung auf 34 PS für mehr Schwung. Seit August 1960 wird der Karmann Ghia auch in Brasilien gebaut.

Der große Karmann Ghia

wird von 1961 bis 1969 als Coupe gebaut. „Er“ steht auf dem Typ 3 Chassis, in seiner letzten Ausführung 1600 L mit 54 PS erreicht er bis zu 145 km/h. Insgesamt 42505 Einheiten des Types 34 verlassen das Werk in Osnabrück.

Auf dem Stand der Zeit

durch die ständige Modellpflege bleibt die technische und optische Attraktivität über die Jahre hinweg erhalten.

Die letzten Jahre

eine umfassende Modell Überarbeitung läutete die letzten Jahre ein. Die erneut vergrößerten Rückleuchten – eine komplette Neugestaltung des Armaturenbretts – breite einteilige Stoßstangen, sowie eine Anhebung der Motorleistung auf 50 PS aus 1600 ccm waren die markantesten Änderungen.

Am 31. Juli 1974

läuft das letzte Coupe vom Band. Nach fast 20 Jahren und 362601 produzierten Coupes und Cabrios geht eine unvergleichliche deutsche Automobilgeschichte zu Ende. Die äußerst attraktive Tachometerausführung der 1966 – 1971er Karmann Ghias ist das Herzstück dieser einzigartigen Karmann Ghia Armbanduhren.

Aus der Bavarian Crono Uhrenschmiede:

die äußerst aufwendig gearbeitete Karmann Ghia Armbanduhr erfreut mit ihrer unvergleichlichen Originalität und Detailtreue alle Karmann Ghia Liebhaber.