Autorevue Fotoedition: De Tomaso Mangusta
Autorevue Fotoedition: De Tomaso Mangusta
Autorevue Fotoedition: De Tomaso Mangusta
Autorevue Fotoedition: De Tomaso Mangusta
Autorevue Fotoedition: De Tomaso Mangusta
Autorevue Fotoedition: De Tomaso Mangusta
Autorevue Fotoedition: De Tomaso Mangusta
Autorevue Fotoedition: De Tomaso Mangusta
Autorevue Fotoedition: De Tomaso Mangusta
Autorevue Fotoedition: De Tomaso Mangusta
Autorevue Fotoedition: De Tomaso Mangusta
Autorevue Fotoedition: De Tomaso Mangusta
Autorevue Fotoedition: De Tomaso Mangusta

Autorevue Fotoedition: De Tomaso Mangusta

Normaler Preis 280,00 € inkl. MwSt.

Mit den Sammelfotos präsentieren wir euch eine Auswahl der schönsten Motive aus den Ausgaben der Autorevue.

Diesmal: De Tomaso Mangusta

Aus dem Artikel “Hai im Wolfspelz“, von Martin Strubreiter:

Hai im Wolfspelz

Der De Tomaso Mangusta sah aus wie ein Supersporwagen, war aber ein kompromissloses Renneisen. Das merken heute alle, die das Einsteigen schaffen und rechtzeitig vor dem Regen auch wieder aussteigen.

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Natürlich ist das Fahren
ein Wahnsinn vor dem Herrn, ein mächtiges, brachiales, räudiges Vergnügen in Bodennähe. Der bei De Tomaso verfeinerte 4,7-l-V8 von Ford brüllt hinter deinem Nacken, notdürftig durch eine Scheibe und das Blech der Trennwand abgeschirmt, und was sich zwischen den Vordersitzen als Rückenpolster ausgibt, ist eine lederbeschlagene Ausbuchtung in den Innenraum. Sie ist nötig, um dem Motor den nötigen Platz in seinem Departement freizuräumen – nicht er ist der Eindringling, die Passagiere sind solche, da ist also Unterwürfigkeit nötig. Als Tauschware gibt es rar gewordenes, ungefiltertes Fahrvergnügen, das Sicherheitsnetz besteht aus einem Dreipunkt-Statikgurt, mit dem man sich fixiert wie die Patienten in den alten Psychiatrie-Filmen, das hat schon seine Richtigkeit so.

„Dear Sir“, schrieb Alejandro de Tomaso im Vorwort der Gebrauchsanleitung, Frauen als Kunden waren damals undenkbar. Es scheitern aber auch viele Herren mannigfaltig, zum Beispiel an der Unerbittlichkeit der Kupplung. Wer öfters im Stadtverkehr fahren will, sollte im Fitnessstudio der innigen Vorbereitung huldigen, aber das wäre natürlich ein Frevel.

Denn der Mangusta war eine Restlverwertung auf allerhöchstem Niveau, ein reines, voreilig weggelegtes Renngerät untenherum mit einem Designobjekt als Karosserie obenauf.
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Die gesamte Story ist in der Autorevue vom Dezember 2018 zu lesen.

Ihr könnt diese Motive als C-Print in zwei unterschiedlichen Größen erwerben. Ein wahres Highlight, das mit oder ohne Rahmen seine wahre Wirkung entfaltet.

Fotograf: Andreas Riedmann

Format: 45x30 cm oder 75x50 cm
Ausführung: Farbe, C-Print, Foto Leutner
Die gesamte Edition ist limitiert auf 50 Stück.

Jedes Bild wird auf Bestellung individuell für dich in Österreich gedruckt und versendet. Wähle aus zwei unterschiedlichen Größen.


Daten De Tomaso Mangusta

  • Bauzeit 1967 bis 1971
  • Preis DM 57.000,– (1967), also etwas mehr als die Hälfte eines Lamborghini Miura.
  • Motor V8-Zylinder von Ford, 4728 ccm, 224 kW (305 PS)/ 6200/min, 56,8 mkg/3500/min, Fünfgang-Getriebe von ZF, Heck­antrieb.
  • Fahrwerk Vorne doppelte Dreiecksquerlenker. Mehrlenker-Hinterachse. Scheibenbremsen. Reifen 215/70 R15 v, 255/70 R15 h.
  • Dimensionen 2 Sitze, L/B/H 4275/1830/1100 mm, 985 kg.
  • Fahrleistungen Spitze ca. 240 km/h, 0–100 ca. 6,0 sec.

    Nähere Infos zu Andreas Riedmann:

    Geboren am 23.07.1961 in Bregenz.

    Ausbildung

    • Fotostudio Rhomberg in Bregenz und Dornbirn
    • internationale Tätigkeit
    • Meisterprüfung in Wien
    • Zusammenarbeit mit Bernd Schilling mit Schwerpunkt Autofotografie unter anderem für die „Autorevue“ und zahlreiche Autohersteller, weiters Industrie-, Food- und Werbefotografie.

    Künstlerische Tätigkeit
    Andreas Riedmann beschäftigt sich mit der „Kunst in der Freizeit Kunst zu machen“. Seine Motive sind vielfältige Auseinandersetzungen mit der abnormen Realität. Die entweder schon hinter der Linse entstehen oder sich in aufwändiger Bildbearbeitung entfalten.

    Neben der Fotokunst, künstlerische Arbeiten mit Holz und Stein.

    Ausstellungen in Wien und Graz.

    Website: andreasriedmann.at