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Fliegeruhr Focke-Wulf FW 200 Quarzwerk

498,00 € inkl. MwSt.

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Gehäuse Edelstahl, fein gebürstet Lünette schwarz poliert, einseitig drehbar Markierungspunkt mit Super Luminova® – hohe Nachleuchtintensität Zifferblatt-seitig Saphirglas, Gehäuseboden mit Sicht auf das das originale Flugzeugblech der Focke-Wulf FW 200 Text ist...


Produktdetails
  • Gehäuse Edelstahl, fein gebürstet
  • Lünette schwarz poliert, einseitig drehbar
  • Markierungspunkt mit Super Luminova® – hohe Nachleuchtintensität
  • Zifferblatt-seitig Saphirglas, Gehäuseboden mit Sicht auf das das originale Flugzeugblech der Focke-Wulf FW 200
  • Text ist tiefengelasert, aus Mineralglas
  • Wasserdicht bis 5 atm
  • Beschriftung am Gehäuseboden mit Limitierung
  • Durchmesser 46 mm, Höhe 13 mm

Sichern Sie sich ein Stück deutscher Flugzeuggeschichte!

Die Uhren-Sensation: Auf der Rückseite sieht man durch den Glasboden dieser ganz besonderen Fliegeruhr  nämlich ein Stück Blech aus dem Original-Metall der letzten noch existierenden Focke-Wulf FW 200 Condor (Werknummer 0063) , die nach ihrer Entdeckung durch norwegische Wissenschaftler 1981 im Mai 1999 in einer dramatischen Bergungsaktion aus dem norwegischen Trondheim-Fjord gehoben wurde und derzeit bei Airbus in Bremen sowie bei Lufthansa Technik in Hamburg und Rolls-Royce in Oberursel  für das Deutsche Technikmuseum in Berlin restauriert wird.

Benannt nach dem mit Flügelspannweiten von bis zu drei Metern größten Vogel der Anden, war die Focke-Wulff FW 200 Condor in den dreißiger Jahren eines der modernsten Verkehrsflugzeuge der Welt. Angetrieben vom vier leistungsstarken BMW Neunzylinder-Sternmotoren vom Typ Bramo-323 R2 mit jeweils 1000 PS wurde die im Zivildienst für 26 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder ausgelegte Condor weltberühmt, als sie als erstes Flugzeug die Strecke Berlin-New York nonstop zurücklegte.

Am 10. August 1938 flog die FW 200 V1 „Condor“ mit dem Kennzeichen D-ACON der Lufthansa unter dem Kommando von Flugkapitän Dipl.-Ing. Alfred Henke und mit Hauptmann Rudolf von Moreau (2. Pilot), Paul Dierberg (Oberfunker-Maschinist) sowie Walter Kober (Oberflugzeugfunker) als erstes landgestütztes Passagierflugzeug nonstop die 6371,302 Kilometer lange Strecke von Berlin-Staaken zum Floyd Bennett Field in New York in 24.56,12 Stunden, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 255,499 km/h entsprach. Auf dem Rückflug von New York nach Berlin-Tempelhof legte die Maschine eine Strecke von 6392 km in 19.55 Stunden zurück, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 321 km/h gleichzusetzten ist. Beide Flüge wurden von der FAI als Flugweg-Rekorde der zweiten Kategorie (Rekord mit Besatzung) anerkannt. Am 28. November 1938 startete die D-ACON mit der identischen Besatzung und zusätzlich mit Bordwart Georg Kohne (Focke-Wulf) und Konsul Heinz Junge (Direktor der Focke-Wulf-Flugzeugbau GmbH Berlin) von Berlin-Tempelhof aus zu einem weiteren Rekordflug mit drei Zwischenlandungen in Basra (Irak), Karatschi (Pakistan) und Hanoi (Vietnam) nach Tokio (Ankunft in Tokio am 30. November 1938). Bei diesem Flug flog die Condor insgesamt 13.844 km in 46 Stunden und 18 Minuten. Dies entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 192 km/h (incl. Bodenzeiten in Basra, Karachi und Hanoi)

Besonderes: 

Jede Uhr wird mit einem Zertifikat des Deutschen Technikmuseum Berlin ausgeliefert, das die Originalität des verwendeten Blechs der Focke-Wulf FW 200, Werksnummer 0063, Identifikation F8-BR bestätigt.

Die Fliegeruhr Focke-Wulf FW 200 ist streng auf 500 Stück limitiert.

Ein Teil des Verkaufspreises geht an die Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin und unterstützt damit die Restaurierung der letzten FW 200 Condor.