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CMC Ferrari D50, 1956

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CMC Ferrari D50, 1956 Maßstab 1:18 Nachdem Lancia sein D50-Projekt an Ferrari abgegeben hat und sich Enzo Ferrari sehr intensiv mit der Weiterentwicklung dieses Grand Prix Renners beschäftigte, waren die Weichen...

Produktdetails

CMC Ferrari D50, 1956

Maßstab 1:18

Nachdem Lancia sein D50-Projekt an Ferrari abgegeben hat und sich Enzo Ferrari sehr intensiv mit der Weiterentwicklung dieses Grand Prix Renners beschäftigte, waren die Weichen für eine erfolgreiche Rennsaison 1956 gestellt. Es gab wie hier präsentiert eine Standardversion mit kurzer Nase und eine andere Variante mit langer Nase, wie sie z.B. beim GP Deutschland auf dem Nürburgring 1956 eingesetzt wurde.

CMC offeriert dir ein minutiös nachgebildetes Handarbeitsmodell höchster Güte als Standardversion mit kurzer Nase.

Rückkehr zu Ruhm und Ehre

Der tragische Tod von Lancia‘s Star-Piloten Alberto Ascari kurz nach dem GP von Monaco im Jahre 1955 bedeutete – neben inzwischen aufgelaufenen finanziellen Problemen – das frühe Ende für das ehrgeizige und ambitionierte Projekt D50 der Scuderia Lancia. Es war zugleich auch das bittere Aus von Gianni Lancia’s Traum in der Formel 1 mitzumischen, wenn nicht gar ganz vorne mitzufahren.

In der Folge wurden am 26. Juli 1955 lauffähige D50, konstruktive Unterlagen, Werkzeuge und jede Menge Teile an den bisherigen Konkurrenten Ferrari übergeben.

Ferrari überarbeitete die Lancia-Konstruktion in verschiedenen Punkten. Erst danach fing eigentlich so richtig der Siegeszug dieses Boliden mit den vielen revolutionären Ideen an.

Hier die wohl wesentlichen Änderungsumfänge:

  • Entfall der beiden seitlich angeordneten Kraftstofftanks und Umstellung auf einen zentralen Tank im Fahrzeugheck.
  • Modifizierung der Karosserie im Bereich der früheren Seitentanks.
  • Umstellung der Auspuffanlage auf Side-Pipes.
  • Erhöhung der Motorleistung mit diversen innermotorischen Änderungen auf 265 PS.
  • Die bisherigen Block-Ölkühler wurden durch einen Röhrenölkühler ersetzt.
  • Die Bereifung wird auf die Marke Englebert umgestellt

Der bisherige Mercedes-Top-Pilot Fangio wechselte nach dem Ausstieg von Mercedes aus dem Rennsport Ende 1955 zu Ferrari. Mit seinen Fahrerkollegen, den beiden Italienern Luigi Musso und Eugenio Castellotti sowie dem Briten Peter Collins konnte Ferrari für die Grand Prix Saison 1956 ein schlagkräftiges Team aufbieten.

Ferrari gewann 1956 fünf Grand Prix und J.M. Fangio, das As unter der Fahrergilde, konnte am Saisonende mit dem Ferrari D50 seine vierte Fahrerweltmeisterschaft verbuchen.