Autorevue Fotoedition: Italdesign Aztec
Autorevue Fotoedition: Italdesign Aztec
Autorevue Fotoedition: Italdesign Aztec
Autorevue Fotoedition: Italdesign Aztec
Autorevue Fotoedition: Italdesign Aztec
Autorevue Fotoedition: Italdesign Aztec
Autorevue Fotoedition: Italdesign Aztec
Autorevue Fotoedition: Italdesign Aztec
Autorevue Fotoedition: Italdesign Aztec
Autorevue Fotoedition: Italdesign Aztec
Autorevue Fotoedition: Italdesign Aztec

Autorevue Fotoedition: Italdesign Aztec

Normaler Preis 280,00 € inkl. MwSt.

Mit den Sammelfotos präsentieren wir euch eine Auswahl der schönsten Motive aus den Ausgaben der Autorevue.

Diesmal: Italdesign Aztec, Autorevue Premium #14

Ein Auszug, von Martin Strubreiter:

Mein Onkel vom Mond

Der Italdesign Aztec stülpte separate Glaskuppeln über seine Passagiere, hatte auch außenliegende Armaturenbretter, durchsichtige Armstützen, und er war auch sonst nicht von dieser Welt. Dennoch fanden 18 Exemplare ihre Käufer.

Italdesign Aztec Sideboard

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Der Aztec sollte zu Italdesigns 20. Geburtstag zeigen, was Giugiaro auf die Räder stellen kann im Sinn umfassenden Autobauens: Ein Design zum Niederknien, und wenn man schon kniet, dann kann man gleich schauen, welche Technik druntersteckt. Hier, wie erwähnt: Audi und Lancia, aber die zugelieferten Aggregate sind einem hauseigenen Chassis einkomponiert, der bei Audi längs montierte Motor sitzt hier quer und wegen der Gewichtsverteilung hinter den Passagieren.

Nach seinem Auftritt beim Turiner Salon rollte das Showcar nicht ins Werksmuseum, sondern es vermehrte sich zur winzigen Kleinserie. Die verdankt der Aztec einem japanischen Industriellen, der Giugiaro die Produktionsrechte abkaufte und seinen Kunden pro Auto rund 750.000 Dollar in Rechnung stellte. Man kaufte einen Aztec also nicht beiläufig, sondern nur, wenn der Geldspeicher überquoll. Ob nur 18 Exemplare handverlesen wurden, doch alle geplanten 50 entstanden oder eine Zahl dazwischen, ist heute nicht mehr mit Sicherheit zu sagen, aber wie dem auch sei: Alle waren Sammlerautos ab Werk, man vermutet sie heute in Garagen mit roten Samtböden, Ausgang gibt’s dann am Hänger. Oder bei Nacht, wenn die Gegenwart nicht zuschaut und daher nicht verzweifeln kann an der nostalgischen Zukunftsträumerei des Aztec. Vor sieben Jahren wurde einer davon verkauft, und er hatte rund 400 km am Tacho. Die Zukunft ist auch fühlbar, wenn sie stillsteht.

Ihr könnt dieses Motiv als C-Print in zwei unterschiedlichen Größen erwerben. Ein wahres Highlight, das mit oder ohne Rahmen seine wahre Wirkung entfaltet.

Fotograf: Andreas Riedmann

Format: 45x30 cm oder 75x50 cm
Ausführung: Farbe, C-Print, Foto Leutner
Die Edition ist limitiert auf 50 Stück.

Jedes Bild wird auf Bestellung individuell für dich in Österreich gedruckt und versendet. Wähle aus zwei unterschiedlichen Größen.


    Nähere Infos zum Fotograf Andreas Riedmann:

    Geboren am 23.07.1961 in Bregenz.

    Ausbildung

    • Fotostudio Rhomberg in Bregenz und Dornbirn
    • internationale Tätigkeit
    • Meisterprüfung in Wien
    • Zusammenarbeit mit Bernd Schilling mit Schwerpunkt Autofotografie unter anderem für die „Autorevue“ und zahlreiche Autohersteller, weiters Industrie-, Food- und Werbefotografie.

    Künstlerische Tätigkeit
    Andreas Riedmann beschäftigt sich mit der „Kunst in der Freizeit Kunst zu machen“. Seine Motive sind vielfältige Auseinandersetzungen mit der abnormen Realität. Die entweder schon hinter der Linse entstehen oder sich in aufwändiger Bildbearbeitung entfalten.

    Neben der Fotokunst, künstlerische Arbeiten mit Holz und Stein.

    Ausstellungen in Wien und Graz.

    Website: andreasriedmann.at